Zwischen Regierungsviertel und Fluss finden sich Namen, die demokratische Errungenschaften, Sprache und Bildung feiern. Entlang von Clara Campoamor bis María Moliner entfaltet sich ein Bogen von Rechten zu Wörtern. Notiert Eindrücke, fotografiert Details der Typografie, lauscht Erzählungen, und lasst Pausen zu, in denen Fragen reifen dürfen.
Von den Gärten im Eixample bis zu Hängen oberhalb von Gràcia lassen sich Straßen entdecken, die an Forscherinnen, Ärztinnen oder Künstlerinnen erinnern. Die Route verbindet Aussichtspunkte, Innenhöfe und Bibliotheken. Achtet auf katalanische Sprachvarianten auf Schildern und erlebt, wie Mehrsprachigkeit Erinnerung differenzierter, aber auch reicher klingen lässt.
In schattigen Straßen mit Orangenbäumen, an Hafenkais und Marktplätzen begegnen uns Würdigungen, die Handel, Mystik, Musik und Bürgerengagement zusammenbringen. Geht früh los, meidet die große Hitze und schenkt den Keramikkacheln besondere Aufmerksamkeit. Jede Ecke bietet Anlass, über Migration, Flüsse und Meere als Trägerinnen von Geschichten zu sprechen.
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